Freizeitkonzept

Mit dem vorliegenden Freizeitkonzept reagiert die GTMS Langobardenstraße auf die Notwendigkeit, Freizeitstunden klar zu regeln, Übergänge zu ordnen und den Schüler:innen einen Rahmen zu bieten, der Orientierung, Sicherheit und echte Erholungsphasen gewährleistet. Kinder benötigen im Schulalltag Zeiten, in denen sie frei von Leistungsanforderungen handeln können. Gleichzeitig sind klare Strukturen notwendig, um sich selbstständig und verantwortungsvoll innerhalb dieser Freiräume zu bewegen. Das Freizeitkonzept verbindet diese beiden Anforderungen, indem es freie Wahl ermöglicht, diese Wahl jedoch an transparente Abläufe, eindeutige Zuständigkeiten und begrenzte Raumkapazitäten bindet.
(C) Nikolina Duric, Leitung Freizeitkonzept

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Zentrales Element des Konzepts ist ein wahlbasiertes Raumsystem, das über eine Magnetwand pro Cluster organisiert wird. Jedes Kind verfügt über einen personalisierten Magneten. Innerhalb eines festgelegten Zeitfensters entscheiden die Schüler:innen selbstständig, in welchem Raum sie ihre Freizeitstunden verbringen möchten, und platzieren ihren Magneten im entsprechenden Feld der Magnetwand. Da jeder Raum über eine begrenzte Anzahl an Plätzen verfügt, wird die Wahl bewusst, verbindlich und nachvollziehbar. Überbelegungen werden vermieden und Anwesenheit ist jederzeit übersichtlich ersichtlich.Zusätzlich verfügen auch die betreuenden Lehrpersonen über eigene Magnete. Diese kennzeichnen ihren Einsatz in den jeweiligen Freizeitbereichen und werden täglich in Absprache mit den Kolleg:innen gesetzt.